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Donnerstag, 21. April 2016
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Die Vision:      Neue Konzertreihe im Uhlandbau
 
 
    

Sinfonische Kostbarkeiten in und um Mühlacker als winterliches Pendant zum Musikalischen Sommer

Liebe Musikfreunde,

herzliche Einladung zur elften Wintersaison unserer Klassikreihe, die Sie wieder mit erlesenen Programmen und großartigen Solisten verwöhnen möchte. Eröffnet wird sie im ansprechenden Ambiente der Historischen Kelter Ötisheim und fortgesetzt im altehrwürdigen Uhlandbau Mühlacker - beide Säle mit bester Akustik.

Längst zu einer beliebten Institution geworden sind die Konzerteinführungen der Musikwissenschaftlerin und Flötistin der Kammersinfonie, Christina Dollinger, die kurzweilig, anschaulich und zugleich kompetent ihre Zuhörer über die Werke und deren Komponisten zu informieren versteht.

Herzlich bedanken möchte ich mich bei allen an diesem ambitionierten Projekt Beteiligten, bei unseren Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern, aber auch bei unserem Publikum für die langjährige Treue!

Lassen Sie sich weiterhin begeistern und überraschen von delikat erstellten Musik-Menüs und von der Spielfreude der Solisten und des Orchesters und vom Ambiente der historischen Spielstätten.

Ihr Peter Wallinger
 

    
 
Konzertreihe „Mühlacker Concerto”:      Saison 2015/2016  
 
    


Freitag, 13. November 2015, 20 Uhr - Historische Kelter Ötisheim

  Herbstkonzert 2015

 
Lotus String Quartet
  Sachiko Kobayashi
  Mathias Neundorf
  Tomoko Yamasaki
  Chihiro Saito
Violine
Violine
Viola
Violoncello
  Mozart Jagdquartett“ B-Dur KV 458
  Wolf Italienische Serenade
  Schubert Streichquartett d-moll op.post.
" Der Tod und das Mädchen"

Lotus String Quartet

Kammermusik vom Feinsten erwartet die Hörer des Eröffnungskonzertes im ansprechenden Ambiente der Historischen Kelter im Ortskern von Ötisheim.
Wir begrüßen erneut das Lotus String Quartet, das mit seiner vollendeten Spielkultur zu den erfolgreichsten und interessantesten Quartettformationen aus Japan zählt und seit vielen Jahren in der Frauenkirche Lienzingen sowie 2012 erstmals in Ötisheim gastierte.
Schuberts Streichquartett d-moll, dessen Variationssatz über das Lied „Der Tod und das Mädchen“ ihm seinen Beinamen verlieh, gehört zu den schönsten und ergreifendsten Schöpfungen romantischer Quartettkunst.


Samstag, 5. Dezember 2015, 20 Uhr - Uhlandbau Mühlacker

  Adventskonzert 2015

 
sueddeutsche kammersinfonie bietigheim
  Solistin Ursula Schoch · Violine
Konzertmeisterin im Concertgebouw Amsterdam
  Leitung Peter Wallinger
  „Zauber der Romantik“
  Felix Mendelssohn
  Bartholdy
Ein Sommernachtstraum“ op. 61
Bühnenmusik zu Shakespeares gleichnamiger Komödie
  Johannes Brahms Violinkonzert D-Dur op. 77
  Konzerteinführung: 19.15 Uhr Dr. Christina Dollinger

Ursula Schoch

In kaum einem anderen Werk wohnt so viel romantischer Zauber wie in den Tongebilden des „Sommernachtstraumes“, in denen Mendelssohn in fein abgetönten Farben die Shakespeare’schen Vorlagen nachzeichnet. Schon die Ouvertüre - ein genialer Wurf des erst Siebzehnjährigen - beschwört eine unbeschreibliche, magische Atmosphäre.
Bezaubernde Töne dürfen wir auch von Ursula Schoch im Zusammenspiel mit dem Orchester in Brahms‘ einzigartigem Violinkonzert erwarten. Seit vielen Jahren ist die in Sachsenheim aufgewachsene Geigerin und Konzertmeisterin des Concertgebouw Orchestra Amsterdam Wegbegleiterin der Kammersinfonie und der Uhlandbau-Konzerte.


Sonntag, 17. Januar 2016, 11 Uhr Matinee - Uhlandbau Mühlacker

  Neujahrskonzert 2016

 
sueddeutsche kammersinfonie bietigheim
  Solistin Hiyoli Togawa · Viola

  Leitung

Peter Wallinger  
Rezitation Nathalie Cellier und Peter Steiner vom Xenia-Theater Karlsruhe

„Eine Winterreise“
Unterhaltsame literarisch-musikalische Köstlichkeiten mit Werken von Franz Schubert und Leoš Janácek

Neujahrskonzert

Dantes „Göttliche Komödie“ entführte Anfang 2013 nach Italien, das finnische Nationalepos „Kalevala“ 2014 in den hohen Norden und Lafontaines Fabeln 2015 nach Frankreich – jeweils kurzweilig eingekleidet in Musik entsprechender Herkunft.

Lassen Sie sich überraschen, wohin die musikalisch-literarische Reise im Neujahrskonzert 2016 führen wird.

Interessante und anregende Programmkonzepte, vitale Interpretationen und eine von Frische und Spielfreude geprägte Musizierweise auf höchst professionellem Niveau wurden längst zu Markenzeichen des Orchesters in Residence.


Samstag, 19. März 2016, 20 Uhr - Uhlandbau Mühlacker

  Frühjahrskonzert 2016
  sueddeutsche kammersinfonie bietigheim
  Solist Markus Bellheim · Klavier
  Leitung Peter Wallinger
  „Impressionen aus Ost“
  Antonín Dvorák
  Béla Bartók
  Alexander Borodin
  Friedrich Smetana
Slawische Tänze
Klavierkonzert Nr. 3
„Steppenskizzen aus Mittelasien“
„Die Moldau“ aus „Mein Vaterland“
  Konzerteinführung: 19.15 Uhr Dr. Christina Dollinger

Markus Bellheim

Farbenprächtige Tongemälde östlicher Provenienz schmücken das Programm dieses Konzertabends auf erweiterter Uhlandbau-Bühne.
Eine musikalische Rarität erklingt mit Bartóks drittem Klavierkonzert, das der in die USA emigrierte im Sommer 1945, kurz vor seinem Tod, als letztes vollendetes Werk und ergreifendes Zeugnis seines ins Melodische und Lyrische gekehrten Spätstils hinterließ.
Mit Markus Bellheim, Professor und Vizepräsident der Münchner Musikhochschule, liegt das anspruchsvolle Oeuvre in allerbesten Interpretenhänden.


Donnerstag, 21. April 2016 - Uhlandbau Mühlacker
9.00 und 10.30 Uhr

  Schülerkonzerte 2016
  „Papa Haydns kleine Tierschau“
  
oder „Wie klingt eigentlich eine Giraffe?“

Musiktheater für Kinder der Klassen 1 bis 5

Mitglieder der „sueddeutschen kammersinfonie bietigheim“ ·
Leitung Peter Wallinger
Schauspieler der Pyrmonter Theater Companie · Leitung Jörg Schade

Der Komponist Joseph Haydn soll eine Sinfonie mit dem Titel „Die Giraffe“ schreiben, doch es will ihm einfach nichts einfallen. Er befragt seine Musiker – und schließlich auch die jungen Zuhörer. Musik von Haydn, eingekleidet in eine spannende Geschichte mit Witz und Humor…

Schülerkarte 5 €, begleitende Lehrer frei
Information und klassenweise Buchung:
susanne@boekenheide.net · Tel. 07043/7512

Schülerkonzert

 


Pausenausschank bei allen Orchesterkonzerten: Lembergerland Rosswag

    
 
 
    


Das Lotus String Quartet zählt zu den erfolgreichsten und interessantesten Quartettformationen aus Japan. Der Gewinn des Internationalen Kammermusik-wettbewerbs Osaka 1993 bedeutete für das Ensemble den Beginn einer weltweiten Karriere. Weitere Preise folgten u.a. in London beim Yehudi-Menuhin-Wettbewerb, in München beim BDI Wettbewerb und beim Borciani-Wettbewerb in Italien.
Inzwischen ist das „Lotus String Quartet“ gern gesehener Gast auf den Bühnen der bedeutendsten Kammermusikfestivals.
Ihre CD-Einspielungen mit Werken von Mozart, Schumann und der japanischen Avantgarde wurden von der Fachkritik mit höchsten Bewertungen ausgezeichnet.

Ihre Ausbildung erhielten die Musikerinnen in Japan, später in Stuttgart. Zu ihren Mentoren zählten das Melos Quartett, Walter Levin vom LaSalle Quartett, Rainer Schmidt vom Hagen Quartett sowie das Amadeus Quartett.

Als neues Mitglied am zweiten Geigenpult konnte im Jahr 2005 der Stuttgarter Geiger Mathias Neundorf gewonnen werden. Ebenfalls preisgekrönt aus der Schule des Melos- sowie des Amadeus Quartetts, bringt er seine über zwanzigjährige Kammermusikerfahrung mit eigenen Ensembles (u.a. im Stuttgarter Streichquartett) in die Arbeit des Lotus-Quartetts ein.


Ursula SchochUrsula Schoch wurde in Ludwigsburg geboren und erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von vier Jahren. Sie war mehrfach 1. Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“ sowie 1. Preisträgerin des Wettbewerbs des Deutschen Musikrats 1992.
Nach dem Abitur am Ellental-gymnasium Bietigheim-Bissingen studierte sie von 1992 bis zu ihrem Konzertexamen 1998 an der Kölner Musikhochschule bei Prof. Saschko Gawriloff (Voline) und dem Alban Berg Quartett (Kammermusik). Ihr solistisches Debüt gab sie 1990 bei den Ludwigsburger Schloss-festspielen.
Seither gastierte sie bei zahlreichen internationalen Festspielen. Tourneen führten sie durch ganz Europa sowie u.a. nach Japan, Zentralasien und in die USA.
Zwischen 1998 und 2000 war Ursula Schoch Mitglied der Berliner Philharmoniker, seit der Saison 2000/2001 ist sie Konzertmeisterin des Königlichen Concertgebouw-Orchesters Amsterdam.
Mit der sueddeutschen kammersinfonie bietigheim interpretierte sie unter der Leitung von Peter Wallinger die großen Violinkonzerte von Brahms (2004), Mendelssohn Bartholdy (2005), Beethoven (2006), Max Bruch (2007), Mozart (2009), das Doppelkon-zert von Brahms (2010) zusammen mit dem Cellisten Johan van Iersel und die Sinfonia Concertante KV 364 von Mozart (2011) zusammen mit dem Bratschisten Michael Gieler. Die Konzerte sind als Live-Mitschnitte auf CD festgehalten und innerhalb der Dokumentationsreihe „Kammersinfonie live“ erschienen.

Hiyoli TogawaDie in Düsseldorf geborene, japanisch- australische Bratschistin Hiyoli Togawa studierte in Köln bei Rainer Moog und Antoine Tamestit und in Waterloo/Belgien an der Chapel Queen Elisabeth beim Artemis Quartett, sodann in der Klasse von Hariolf Schlichtig an der HfMT München. Weitere musikalische Impulse erhielt sie von Ana Chumachenco, Thomas Brandis, Matthias Lingenfelder (Auryn Quartett), Wolfgang Boettcher, Kim Kashkashian und Jean Sulem.
Hiyoli Togawa gewann den 48. internationalen Violawettbewerb in Markneukirchen und wurde mit vielen Sonderpreisen ausgezeichnet. Beim diesjährigen Brahms Wettbewerb in Pörtschach wurde ihr ein 2. Preis verliehen. Sie erhielt außerdem zahlreiche Förderpreise und Stipendien u.a. von der Deutschen Stiftung Musikleben, von „Yehudi Menuhin Live Music Now“ und Villa Musica.
Sie gastiert bei Festivals wie dem Schleswig Holstein Musikfestival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem „Chopin Festival Marienbad“ in Tschechien und bei „Bernd Glemser and friends“ in Maulbronn. Radioaufzeichnungen wurden im WDR, MDR, BR, ORF, NDR und im SR gesendet.
Helle Begeisterung löste ihr Solo-Debut im September 2015 beim „Podium junger Künstler“ im Rahmen des Festivals „Musikalischer Sommer“ in der Frauenkirche Lienzingen aus.
Hiyoli Togawa spielt eine Viola von Testore aus Mailand (1749), die ihr von der Deutschen Stiftung Musikleben ausgeliehen wurde.

Markus BellheimMarkus Bellheim verfügt über einen Anschlagswohlklang (darin an Géza Anda erinnernd) wie eine Nuancierungsdelikatesse, die Staunen erregen. Ob martialischer Aufschrei oder gesegnete Stille, es war ein Fest des Hineinhörens in die Welt der tönenden Strukturen, wie es nicht alle Tage geboten wird.“ (Österreichische Musikzeitschrift)
Im Jahre 2000 gewann Markus Bellheim den Internationalen Messiaen-Wettbewerb in Paris. Dies stellte den Beginn einer ausgedehnten Konzerttätigkeit dar, die ihn durch den gesamten europäischen Raum, nach Asien und Amerika führt. Dabei ist der 1973 in Hamburg geborene Pianist Gast bei wichtigen Festivals und Konzertreihen (Beethovenfest Bonn, Kasseler Musiktage, La Roque d‘Anthéron, Kammermusikfest Lockenhaus, Cantiere Internazionale d’Arte, etc.).
Renommierte Orchester wie das SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, die Bamberger Symphoniker, Northern Sinfonia, Orchestre philharmonique de Nice, Malmö SinfoniOrkester laden Bellheim ein, um mit ihm Werke des klassischen Repertoires zu interpretieren. Außerdem konzertiert er mit etablierten Ensembles für zeitgenössische Musik wie Ensemble Modern und Ensemble Intercontemporain. In letzter Zeit arbeitete Markus Bellheim unter anderem mit den Dirigenten Sylvain Cambreling, Jonathan Nott und den Komponisten Steve Reich, György Kurtág und Wolfgang Rihm. Darüber hinaus ist er Kammermusikpartner namhafter Künstler wie Ingolf Turban, Wen-Sinn Yang, Eduard Brunner, Marisol Montalvo und dem Minguet Quartett.
Markus Bellheim spielte mehrmals unter hoher Publikumsresonanz das Gesamtwerk für Klavier solo von Olivier Messiaen. Mit dem bedeutendsten Werk Messiaens für Soloklavier und Orchester, der Turangalîla-Symphonie, tritt er weltweit auf.
Nach den CD-Einspielungen der gesamten Solowerke von Wolfgang Rihm und der Vingt Regards sur l’Enfant-Jésus von Olivier Messiaen beim Label NEOS erschien dort zuletzt das Klavierkonzert von Bruno Maderna mit Markus Bellheim und dem Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks. Diese Aufnahme wurde vielfach mit Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik. Besondere Beachtung fand Bellheims Aufnahme der Trois Petites Liturgies de la Présence Divine von Messiaen mit der Kremerata Baltica, die anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Kammermusikfests Lockenhaus bei ECM veröffentlicht wurde.
Markus Bellheim gibt regelmäßig Meisterkurse im In- und Ausland. Er unterrichtete an den Musikhochschulen Würzburg und Mannheim und wurde zum Wintersemester 2011 auf eine Professur für Klavier an die Hochschule für Musik und Theater München berufen. 2014 wurde er dort zum Vizepräsidenten gewählt. Für den Münchner G. Henle Verlag ist er als freier Mitarbeiter und Autor tätig.

sueddeutsche kammersinfonie bietigheimDie sueddeutsche kammersinfonie bietigheimist in ihrer Arbeitsweise geradezu modellhaft für eine besondere Art des Musizierens und Konzertierens abseits der etablierten Berufsorchester geworden.
Das Resultat dieser engagierten und konsequenten, projektbezogenen Orchesterarbeit mit qualifizierten Musikerinnen und Musikern aus dem gesamten süddeutschen Raum ist - über die Professionalität hinaus - ein von Frische und Elan geprägtes, klangdifferenziertes Spiel, das inzwischen auf mehreren CDs mit ausgesuchten Live-Mitschnitten dokumentiert ist.
So konnte sich die Kammersinfonie zu einem hochqualifizierten Klangkörper entwickeln, der immer wieder mit interessanten und anregenden Programm- konzeptionen und mit der Verpflichtung namhafter Solisten aufhorchen lässt.

Peter WallingerPeter Wallinger, Gründer und Leiter der Kammersinfonie sowie Initiator der Konzertreihen „Musikalischer Sommer“ und „Mühlacker Concerto“, erhielt während seiner musikalischen und musikwissenschaftlichen Studienjahre in Stuttgart und Tübingen entscheidende Impulse in der Kapellmeisterklasse von Prof. Thomas Ungar und in Kursen des legendären Dirigenten Sergiu Celibidache während dessen Stuttgarter Zeit. Als Gastdirigent bekam er Einladungen des Rundfunkorchesters Bukarest, der Staatlichen Philharmonie Klausenburg, der Staatlichen Philharmonie Moldawiens, der Slowakischen Sinfonietta Žilina, des Tschechischen Kammerorchesters und der Mährischen Philharmonie Olomouc sowie des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim.

 

Kartenvorverkauf

In Mühlacker
Buch-Elser, Bahnhofstr. 62,
Tel. 07041/805-29
In Pforzheim
Kartenbüro, Poststr. 3,
Tel: 07231/14424-42
Sekretariat
„Muehlacker Concerto”
75447 Sternenfels-Diefenbach
Sternenfelser Str.13
Telefon 07043/7512 susanne@boekenheide.net
Bestellte Karten werden
per Rechnung zugesandt.
Preise für die 4 Konzerte ohne Schülerkonzerte

Erwachsene: 20 € (Vorverkauf 18,- €)
Ermäßigt*): 10 €
Familienkarte**): 45 € (Vorverkauf 40 €)

Abonnements für die 4 Konzerte:
Erwachsene: 65 €
Ermäßigt*): 35 €
Familienabo**): 140 €

Karten für die Schülerkonzerte:
Schülerkarte 5 €, begleitende Lehrer frei
Buchungen unter susanne@boekenheide.net Tel: 07043/7512

Die Abonnements sind über das Sekretariat „MühlackerConcerto“ und an der Abendkasse des Eröffnungskonzertes erhältlich.

*)Ermäßigungen für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte.
**) Familienkarten gelten für Eltern mit bis zu 2 Kindern.
     

Konzeption dieser Seite: Trendmanufaktur Thomas Geiges e.K.
 

    
 
Der Uhlandbau:      Geschichtsträchtig und akustisch beeindruckend  
 
    

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