Hitzeschutz
Gesundheitliches Risiko durch Hitze
Viele Menschen freuen sich auf den Sommer. Die hohen Temperaturen bei Tag und fehlende Abkühlung nachts stellen jedoch zunehmend ein Risiko für die Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger dar. Insbesondere, weil häufiger auftretende und länger andauernde Hitzeperioden zu den bereits spürbaren Folgen des Klimawandels und in Mühlacker und dem Enzkreis zählen.
Besonders von Hitze betroffen: ältere Menschen, Pflegebedürftige, Personen mit chronischen Erkrankungen, Schwangere, Säuglinge und Kinder
Besonders gefährdete Personen sind alte Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen und Schwangere. Auch für Wohnungslose ist nicht nur Kälte, sondern auch Hitze zum Risiko geworden. Für Kita- und Grundschulkinder kann Hitze und direkte Sonneneinstrahlung besonders gefährlich werden. Körpereigenen Regulationsmechanismen sind noch nicht voll ausgebildet, die Haut empfindlich, sie schwitzen weniger und produzieren mehr eigene Körperwärme. Auch spielen sie oft im Freien und können nicht einschätzen, wann sie eine Pause brauchen.
Kontakt
Weitere Tipps gegen heiße Tage:
- Broschüre „Hitzeknigge“: Tipps für das richtige Verhalten bei Hitze (PDF)
- Broschüre „Hitzewelle: Kleine Kinder gut schützen“ des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit (BIÖG) (PDF)
- Broschüre Tipps bei Hitze für Schwangere (PDF)
- Faltblatt Sport bei Hitze? Aber sicher! (PDF)
- Faltblatt kompakt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Gesund durch die Sommerhitze - Informationen und Tipps für ältere Menschen und ihre Angehörigen (PDF)
- Abonnieren Sie die DWD-Hitzewarnung Newsletter oder installieren Sie die DWD-WetterWarnApp
- Am 4. Juni startet die Barmer eine für alle offene Hitze-Hotline ( kostenlosen Rufnummer 0800 84 84 111). Dort erhalten Sie medizinischen Rat beispielsweise zum Verhalten bei starker Hitze (Trinkmenge, Ernährung), Medikamente sowie Hilfestellung bei Sonnenbrand und Überhitzung.
Weitere Informationen zu Hitze und Gesundheit finden Sie hier








